Update 27.04.2021 Hinweise zum Schulbetrieb/Teststrategie/Versetzungverordnung

Update 27.04.2021 Hinweise zum Schulbetrieb/Teststrategie/Versetzungverordnung

Update 27.04.2021:

Ein weiteres Dokument bezüglich der Umsetzung der Teststrategie ist notwendig („Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten zur Übergabe der Tests bei Abnahme einer Testprobe in der Häuslichkeit„)

Hier nochmals die Dokumente zusammengefasst, die benötigt werden:

———————————————– Ende Update 27.04.2021——————————————————–

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

für den schulischen Ablauf sind einige Neuerungen und Ergänzungen zu beachten. Diese werden hier dargestellt.

a) Teststrategie:

Mit dem Beschluss der Schulkonferenz vom 09.04.2021 wurde die Selbsttestung der Schülerinnen und Schüler in die Häuslichkeit verlagert.

Schülerinnen und Schüler die im Rahmen der Notbetreuung unsere Schule aufsuchen, bringen das Formular zur Selbsterklärung oder Bestätigung eines negativen Testergebnisses bis auf Weiteres Montags und Mittwochs zur Abgabe mit in die Schule. Das Formular finden Sie hier:

Nähere Informationen zur nunmehr verpflichtenden Testung entnehmen Sie bitte folgendem Schreiben:

b) Datenschutz

Anbei finden Sie unsere Erklärung zum Datenschutz.

c) Versetzungsverordnung

Die Regelung zur Versetzung möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen und bilden diese in Folge ab:

„Die Versetzung erfolgt auf der Grundlage der bestehenden Versetzungsverordnung. Jedoch sollen auch in dem laufenden Schuljahr 2020/2021 den Schülerinnen und Schülern im Hinblick auf die weitere Gestaltung ihres Bildungsweges aufgrund der Pandemie keine vermeidbaren Nachteile entstehen. Bei der Entscheidung, welcher Weg für ein weiteres erfolgreiches Lernen der Schülerin beziehungsweise des Schülers der richtige ist, schöpfen Sie bitte in besonders sorgfältiger Weise den pädagogischen Ermessensspielraum aus. Eine Schülerin oder ein Schüler ist gemäß § 64 Absatz 1 des Schulgesetzes zu versetzen, wenn die Leistungen in allen Fächern mindestens mit ausreichend bewertet worden sind oder wenn von ihr oder ihm eine erfolgreiche Mitarbeit in der nächsthöheren Jahrgangsstufe erwartet werden kann.

In die Versetzungsentscheidung sind neben den gezeigten Leistungen auch insbesondere die pandemiebedingten außergewöhnlichen Unterrichtsbedingungen und sonstige in der Schule bekannte soziale Folgen für die Schülerin oder den Schüler einzubeziehen. Erscheint die Versetzung einer Schülerin oder eines Schülers gefährdet, muss mit der Schülerin oder dem Schüler sowie deren Erziehungsberechtigtenbis zum 20.Mai 2021 ein ausführliches Beratungsgespräch geführt werden.

Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann eine Schülerin oder ein Schüler gemäß §64 Absatz 3 des Schulgesetzes mit Zustimmung der Klassenkonferenz freiwillig zurücktreten. Der Antrag der Erziehungsberechtigten ist bis spätestens 20. Mai 2021 bei der Schule zu stellen. Informieren Sie darüber bitte die Erziehungsberechtigen in geeigneter Weise. Die Zustimmung zum freiwilligen Zurücktreten erfolgt unter der Maßgabe, dass die Wiederholung für die erfolgreiche Lernentwicklung der Schülerin oder des Schülers erforderlich ist. Dementsprechend erfolgt eine Beratung der Erziehungsberechtigten. Die durch Zurücktreten wiederholten Schuljahre werden nicht auf die Verweildauer angerechnet. Dabei ist unter Berücksichtigung der pandemiebedingten Lernsituation auch eine zweimalige Wiederholung in derselben Jahrgangsstufe oder in zwei aufeinander folgenden Jahrgangsstufen eines Bildungsganges möglich.

In diesem Schuljahr erfolgt die Versetzung in die Jahrgangsstufe 10 der Regionalen Schule für Schülerinnen und Schüler, die durchgängig die erste Fremdsprache belegt haben, die die Bedingungen für den Erwerb der Berufsreife erfüllt haben und von denen eine erfolgreiche Mitarbeit in der Jahrgangsstufe 10 der Regionalen Schule erwartet werden kann. Diese Entscheidung trifft die Klassenkonferenz.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.